Drei Kandidaten wollen Bürgermeister in der Stadtgemeinde in Südkärnten werden. Eine Stichwahl – anberaumt am 8. Februar – ist wohl fix.
Nach wenigen Wochen Wahlkampf dürfen in Bleiburg heute, Sonntag, 3367 Bürgerinnen und Bürger an die Urnen treten. Wie berichtet, wird in der Stadtgemeinde nach dem Tod von Langzeit-Bürgermeister Stefan Visotschnig ein neuer Stadtchef gewählt.
Im Rennen sind Dominik Stuck (SP), Daniel Wrießnig (VP) sowie Markus Trampusch (EL).
„Ich bin immer Optimist. Sonst darf man sich so einer Wahl ohnehin nicht stellen“, sagt Trampusch. Er steht nicht zum ersten Mal am Wahlzettel und rechnet sich heuer gute Chancen aus. Auch sein Name konnte bereits öfters angekreuzt werden. VP-Stadtrat und amtsführender Bürgermeister Wrießnig: „Meine Erfahrung könnte ein Vorteil sein, aber wer weiß. Am Ende stehen die Leute alleine in der Zelle!“ Stuck musste sich als Visotschnig-Nachfolger rasch positionieren: „Mein klares Ziel ist die Stichwahl. Sonst haben wir zumindest ein gutes Fundament für 2027 geschaffen.“
Von einer Stichwahl am 8. Februar gehen alle drei aus. Die ist in Bleiburg quasi Pflicht, denn in der Stadtgemeinde wurde noch nie beim ersten Durchgang ein Bürgermeister ins Amt gehoben. Erste Ergebnisse soll es am Nachmittag geben. Es bleibt spannend.
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