Mit der Finalqualifikation für die beiden Weltcuprennen in Veysonnaz hatte Sonja Gigler auf den letzten Drücker die ÖSV-Norm für die Olympia-Teilnahme erfüllt. „Da ist mir ein gewaltiger Stein vom Herzen gefallen“, verriet die 24-jährige Vorarlbergerin am Donnerstag der „Krone“.
„Wobei mein persönlicher Anspruch schon mehr als ein 15. und 16. Platz ist, wie jetzt hier in der Qualifikation“, erklärte die „Rauch-Racerin“. „Aber alles Schritt für Schritt.“ Der nächste Schritt gelang ihr gleich am Freitag.
Nach sensationellem Start führte die Kästle-Pilotin ihr Viertelfinale bis kurz vor Schluss an – am Ende zog sie im Fotofinish als Zweite ins Halbfinale ein. Auch da lag sie nach Topstart in Front, bevor sie ein Tor verpasste und ins kleine Finale musste, wo der Polizeisportlerin neuerlich der beste Start gelang, ehe sie auf der Zielgerade auf Rang acht zurückfiel.
Den Sieg holte sich Sandra Näslund (Sd), Katrin Ofner fuhr als Dritte zum ersten Stockerlplatz der ÖSV-Damen in dieser Saison. Der Vorarlberger Nici Lussnig kam bei den Herren auf Platz 30 – Youri Duplessis Kergormard (Fra) bejubelte seinen vierten Weltcupsieg.
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