Österreichs Ski-Gebiete freuen sich über große Nachfrage, die Wintersportler stöhnen über gestiegene Preise für Liftkarten und Verpflegung. Doch in diesem Jahr gibt es ein zusätzliches Ärgernis: sexistische Getränke-Namen beim Après-Ski! Sind Titel wie „Haxenspreizer“ und Co. noch zeitgemäß?
Nehmen Sie eine kleine Menge Zucker in den Mund, und gießen Sie jeweils zwei Zentiliter Zitronensaft und Wodka nach. Im Mund vermengen, schlucken, und voilà – Sie haben gerade einen sogenannten „Haxenspreizer“ zu sich genommen! Der Drink mit dem anstößig klingenden Namen findet sich auf so mancher Getränkekarte beim Après-Ski, gleich neben der „Heißen Witwe“ (Zwetschgenlikör mit Schlagobers-Haube) und dem „Spermaschlucker“ (meist ein cremiger Likör).
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