Der Opernball steht vor der Türe und die Vorbereitungen auf das Staatsgewalze laufen auf Hochtouren. So auch bei Kristina Worseg, die von Luis Morales eingekleidet wird. Das Kleid ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern verkörpert auch eine ganz klare Botschaft . . .
Für den heurigen Opernball setzt Kristina Worseg auf ein Kleid, das mehr kann, als nur glänzen. Ihr Unikat aus dem Atelier Ulli Holzer wurde von Künstler Luis Morales handbemalt und besprayt und zeigt in Rottönen Maria Theresia. Die Monarchin soll für weibliche Stärke, Reformwillen und Verantwortung stehen.
Worseg selbst formuliert ihre Gedanken zum Kleid gewohnt direkt: „Es ist ein total schräges, geiles Graffiti-Kleid“. Und die „Verpackund“ der Promi-Zahnärztin solle als positive Motivation verstanden werden, sich an Werte wie harte Arbeit, Reformen und visionäres Denken zu erinnern.
Am 12. Februar wird sie in der Staatsoper gemeinsam mit ihrem Mann Artur in der Loge von Jaqueline Lugner Platz nehmen.
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