Ex-Pilot Alex Wurz sprach bei der „Vienna Drive“ am Stand seines Sponsors Zgonc über den ersten Streit der neuen Formel-1-Saison, Übergewicht, einen Schuss nach hinten und seine zwei „Japaner“.
Das erste Rennen steigt erst im März, aber es gibt schon Streit um die neuen Motoren...
Wurz: Die FIA hat das Kompressions verringert, die Messung findet bei Zimmertemperatur statt. Da gibt es anscheinend zwei Hersteller, die sich Materialausdehnung zunutze gemacht haben. Da reden wir von 10 bis 15 PS, also drei bis vier Zehntel pro Runde. Das fährt sogar ein Superfahrer gegen einen schlechten nicht heraus. Das kann die WM entscheiden.
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