Nahost-Heimkehrer
Peter Kaiser gilt parteiintern als überaus selbstkritisch – das rät er, ob der Obmanndebatte, auch seinen Parteikollegen. In absehbarer Zeit verliert die SPÖ den langjährigen Kärntner Landeshauptmann an die Pension – oder liebäugelt der 67-Jährige doch mit dem Amt des Bundespräsidenten?
Peter Kaiser gilt seit jeher als ruhig, besonnen; als jemand, der sich nicht an internen Streitigkeiten beteiligt oder vom Süden Österreichs jemandem etwas ausrichtet. Im Frühjahr soll der langjährige Landeshauptmann sein Amt an Nachfolger Daniel Fellner übergeben und die SPÖ verliert einen wichtigen Ruhepol – vor dem Hintergrund der anhaltenden Obmann-Debatte kein idealer Umstand für die Roten.
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