An Spitzentagen mussten die ÖAMTC-Pannenhelfer 2025 in Kärnten bis zu 240 mal ausrücken. Am öftesten in der Landeshauptstadt. Mehr als ein Drittel der rund 50.500 Pannen-Einsätze im vergangenen Jahr war auf schwache, leere oder defekte Batterien zurückzuführen.
Sorgenkind Nummer 1 war und ist nach wie vor die Autobatterie: Laut Statistik gingen mehr als ein Drittel aller Pannen-Einsätze auf das Konto von schwachen, leeren oder defekten Batterien. „Vor allem im Winter häufen sich derartige Einsätze – aber das Problem begleitet uns das ganze Jahr über. Auch bei E-Autos“, so Oliver Weber, technischer Leiter des Kärntner Mobilitätsclubs.
Bis zu 240 Einsätze pro Tag
Motorprobleme machten 22 Prozent der Einsätze aus, zehn Prozent waren auf defekte Reifen zurückzuführen. Insgesamt 50.495 mussten die „gelben Engel“ des ÖAMTC ihren 200.000 Mitgliedern im vergangenen Jahr in Kärnten helfend zur Seite stehen. Was einem Schnitt von 138 Einsätze täglich gleich kommt.
„An einzelnen Spitzentagen im Dezember rückten wir sogar bis zu 240 Mal aus“, so Weber. Aber auch der Sommer stellte die Mitarbeiter vor Herausforderungen: 5.315 Einsätzen im August, 4.939 im Juli und 4.885 Pannenhilfen im Juni.
Am häufigsten rückten die Experten in Klagenfurt (16.851 Einsätze) und in Villach (12.144) aus – gefolgt von den Bezirken Wolfsberg, St. Veit und Feldkirchen mit jeweils über 3.000 Pannendiensten.
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