„Unvergesslicher Tag“

100 Männer in 24 Stunden: Pornostar jetzt getauft

Society International
03.01.2026 13:11

Mit ihrer „Challenge“, mit über 100 Männern in einer Nacht zu schlafen, hat die britische Pornodarstellerin Lily Phillips 2024 für Aufsehen gesorgt. Jetzt hat der OnlyFans-Star eine überraschende Wende hingelegt – und sich dem Glauben zugewendet.

Das britische Model sorgt mit der Entscheidung für Aufmerksamkeit: Die 24-Jährige fand zurück zum Glauben und ließ sich erneut taufen. Auf Instagram teilte sie ein Video der Zeremonie.

In einem Interview mit „US Weekly“ erklärte der Pornostar die Hintergründe für ihre Entscheidung. Sie habe sich in den vergangenen Jahren immer mehr von Gott entfernt, doch nach einem einschneidenden Ereignis wieder zu ihm gefunden. „Ich hatte meinen Glauben eine Weile nicht wirklich praktiziert. Ich wollte mich einfach erneut taufen lassen, um meine Beziehung zu Gott wiederherzustellen“.

Lily Phillips hat in der Vergangenheit durch ihren OnlyFans-Content provoziert – jetzt vollzog ...
Lily Phillips hat in der Vergangenheit durch ihren OnlyFans-Content provoziert – jetzt vollzog sie einen ungewöhnlichen Glaubensweg.(Bild: APA/Getty Images via AFP/GETTY IMAGES/Ethan Miller)

„Familie überglücklich“
Die Familie der 24-Jährigen zeigte sich glücklich über ihre Entscheidung, denn ihre Angehörigen seien schon immer sehr religiös gewesen. Eines ihrer Familienmitglieder sei sogar Pfarrer, sagte sie in dem Gespräch.

Follower zweifeln an Phillips Ehrlichkeit
Auf Social Media erntete Phillips neben positiven Reaktionen aber auch einiges an Kritik. „Was bringt es, sich taufen zu lassen und Gott näherzukommen, wenn man weiterhin sündigen und Pornovideos macht?“, schrieb ein User. Der OnlyFans-Star zeigt sich den Hasskommentaren gegenüber gelassen. „Ich bezeichne mich definitiv nicht als traditionelle Christin.“

Sie vertrete auch das Recht auf Abtreibung und sei nicht gegen die gleichgeschlechtliche Ehe. „Das heißt aber nicht, dass ich nicht Christin sein kann. Ich hoffe einfach, dass die christliche Gemeinde mich willkommen heißt, denn ich denke, jeder hat seine eigene, individuelle Beziehung zu Gott.“ In Zukunft wolle sie dem Glauben noch mehr Platz in ihrem Leben einräumen.

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