101 Männer in 24 Std.
Gewaltiger Sex-Marathon macht OnlyFans-Star krank
Die britische Studentin Lily Phillips (23) trainiert fleißig für ihr angekündigtes Rekord-Schäferstündchen. Doch nach dem Geschlechtsverkehr mit 101 Männern innerhalb von 24 Stunden plagen sie nun gesundheitliche Probleme …
Dabei liegt die Messlatte noch viel höher: Mit 1000 Männern will die Schönheit, die aus einer wohlhabenden Familie kommt, eigentlich an einem Tag intim werden – und damit wohl jede Menge Geld auf der Bezahlplattform OnlyFans verdienen.
„Nichts für schwache Mädchen“
„Das ist nichts für schwache Mädchen“, gestand sie sichtlich erschöpft. „Wenn ich ehrlich bin, war es schwer. Ich weiß nicht, ob ich es empfehlen würde.“ Das Schäferstündchen mit 101 Männern habe sich angefühlt, „wie eine Prostituierte zu sein“. Es sei ein sehr „intensiver“ Tag gewesen, der nichts mehr mit typischer Intimität gemeinsam gehabt hätte. „Es ging nicht mehr darum, mit jemandem Sex zu haben; es war nur mehr ein Rein und Raus“, schildert Phillips. Letztlich sei sie sogar in Tränen ausgebrochen.
Dann kam die Rache des Körpers
Die überbordenden Gefühle sollten nicht ihr einziges Problem bleiben, auch ihr Körper begann zu rebellieren.„Ich habe im letzten Monat oder so so viel Flüssigkeit in meine Augen bekommen, dass es jetzt eine dauerhafte Wirkung auf meine Augen hat“, verrät die 23-Jährige in einem TikTok-Video. Dabei sei dieser Clip erst der Anfang gewesen. Mittlerweile würden die Augen noch viel heftiger brennen.
Sind es Chlamydien?
Die Symptome riefen viele ihrer Anhänger auf den Plan. „Mädchen, das könnte eine Chlamydien-Infektion in den Augen sein“, warnte ein Fan.
Während die Familie hinter dem Geschäftsmodell der Studentin steht, sind Mediziner jedenfalls entsetzt. Der Geschlechtsverkehr mit so vielen Männern sei eine extreme Herausforderung für den Körper, warnt etwa Dr. Zac Turner, Spezialist für präventive Gesundheit. Die psychische und physische Belastung sei enorm.
„Sex ist im Kern eine körperlich anstrengende Aktivität, die verschiedene Muskeln, das Herz-Kreislauf-System und die Freisetzung von Endorphinen beansprucht“, erklärte Turner gegenüber der „New York Post“. In Maßen sei Geschlechtsverkehr natürlich gesund – aber in solchen Größenordnungen könnten körperliche Schäden die Folge sein.









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