Nach Black Week

Starker erster Advent in den Einkaufszentren

Wirtschaft
02.12.2025 19:19

Die Bilanz der heimischen Shoppingcenter nach der „Black Week“ und dem ersten Adventsamstag fällt durchwegs positiv aus. Bis zu 30 Prozent mehr Besucher wurden in den Einkaufszentren verzeichnet. Bei den Betreibern ist die Vorfreude auf die nächsten Wochen groß.

Die heimischen Einkaufstempel zeigen sich positiv gestimmt. So meldete etwa das Wiener Donauzentrum für das letzte Wochenende fast vier Prozent und für die „Black Week“ rund 12 Prozent mehr Besucher.

„Es ist bemerkenswert, wie in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, hoher Inflation und ausgeprägter Online-Konkurrenz der stationäre Handel weiterhin stark angenommen wird“, betont Manager Paul Douay von Donauzentrum-Betreiber Unibail-Rodamco-Westfield. Sehr gut ist aber auch die Nachfrage in den 16 heimischen Spar-Shopping-Malls (SES) wie zum Beispiel Huma Eleven, Europark, Q19 oder Mariandl.

SES-Chef Christoph Andexlinger: „Der erste Adventsamstag ist sehr erfreulich verlaufen. Wir zählten an diesem Tag rund 30 Prozent mehr Besucher als an gewöhnlichen Samstagen. Der Zehner-Shopping-Gutschein verzeichnete dabei bislang den stärksten Verkaufstag im heurigen Jahr – er ist in 13 Malls der SES in Österreich einlösbar.“ Die erfreuliche Resonanz und guten Besucherfrequenzen würden sehr zuversichtlich für die nächsten Wochen stimmen.

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Der erste Adventsamstag ist sehr erfreulich verlaufen. Wir zählten an diesem Tag rund 30 Prozent mehr Besucher als an gewöhnlichen Samstagen.

SES-Chef Christoph Andexlinger

Höherer Goldpreis lässt Schmucknachfrage steigen
So sieht dies auch Heidelinde Zinser, Centerchefin der ShoppingCity Seiersberg. Neben Technik, Bekleidung, Schuhe und Deko war Schmuck gefragt. „Der Anstieg des Goldpreises hebt derzeit die Kauflaune – Goldschmuck wird sowohl als Geschenk als auch als Wertanlage verstärkt nachgefragt“, erklärt Zinser. Im Designer Outlet in Parndorf haben ebenfalls schon viele für Weihnachten oder sich selbst eingekauft, freut sich Manager Mario Schwann.

Verstärkt wurden Gäste aus dem Burgenland und Wien, aber auch aus Ungarn und der Slowakei. Besonders schätzen würden Gäste das „Winter-Wonderland“ mit funkelnder Weihnachtsbeleuchtung, liebevollen Dekorationen und Weihnachtshütten. Schwann: „Wir blicken mit großer Vorfreude auf die kommenden Adventwochenenden, die traditionell zu den stimmungsvollsten des Jahres zählen“.

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