Nach 18 Medaillen bei der Winter-Olympiade kann der Skiriese Atomic auch sonst jubeln: Gerade wurde der österreichische Standort innerhalb des Konzerns massiv aufgewertet. Altenmarkt bekam nun auch die Verantwortung für Deutschland und bezog deshalb gerade eine nagelneue Firmenzentrale.
Verkauf, Vertrieb und Marketing sind nun auch für den deutschen Markt im Pongau konzentriert. Die inzwischen mehrheitlich chinesische Konzernmutter Amer stärkt dadurch seine Salzburger Tochter deutlich und sichert den Standort. „Wir sind so noch näher zum Sportfachhandel und den Konsumenten. Wir sind somit die Größten und auch Agilsten“, freut sich Atomic-Chef Wolfgang Mayrhofer. Groß heißt: Mit einem Rekordumsatz von über 300 Millionen Euro im Vorjahr sieht sich die heimische Skischmiede als Nummer eins weltweit.
Konkret pendeln nun Mitarbeiter aus München tageweise nach Altenmarkt. Nicht zuletzt, um diese trotzdem weiter in der Firma zu halten, wurde in ein neues Bürogebäude mit bester Arbeitsatmosphäre für die knapp 90 Beschäftigten investiert.
Den Mix aus Großraumflächen, Einzel- und Zweierbüros, großen Kommunikationszonen samt Bereichen zum Essen und Trinken samt Bar planten und realisierte der Wiener Thomas Bene aus der bekannten Büromöbel-Dynastie mit seiner neuen Firma home of work zusammen mit Innengestaltungs-Spezialistin Almuth Bene.
„Vorgabe war, die Unternehmenskultur abzubilden: Sport, Dynamik, Innovation“. Viel Holz betont Nachhaltigkeit und Bodenständigkeit, moderne Elemente die Sportlichkeit und Internationalität der Beschäftigten. Home of Work kam zum Zug, weil die Firma von der Planung über die Auswahl der Möblierung und Farbkonzept auch die Koordination der diversen Handwerker liefert.
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