Neue Radiologie

Zentraler Mosaikstein für neue Klinik Favoriten

Wien
02.11.2025 19:00

19 Monate nach dem Spatenstich hat das neue Radiologie-Zentrum der Klinik Favoriten eröffnet – ein zentraler Mosaikstein für den Um- und Neubau der gesamten Klinik bis 2035. Dass dieser im laufenden Betrieb geschieht, ist zugleich Herausforderung und Absicherung, dass der Umbau durchgezogen wird.

Nicht ohne Stolz betont Herwig Wetzlinger, Vizechef des Wiener Gesundheitsverbunds (Wigev), dass mit der neuen Radiologie „ein weiteres Projekt termingerecht“ abgeschlossen werden konnte: Auf 1830 Quadratmetern finden hier nun auch das Brustgesundheitszentrum, das Interventionelle Gefäßzentrum und Teile der Verwaltung ein neues Zuhause – wenn auch nur auf Zeit.

Umbau als Bäumchen-wechsle-Dich-Spiel
Der Umbau der Klinik im laufenden Betrieb ist ein konstantes Bäumchen-wechsle-Dich-Spiel: Am für 2035 geplanten Ende des Umbaus sollen etwa Röntgen, Ultraschall, Untersuchungen zur Brustgesundheit und Knochendichtemessungen an die Zentrale Notaufnahme angegliedert sein. Die muss aber erst gebaut werden – an jenem Ort, wo bisher jene Abteilungen tätig waren, die nun im neuen Gebäude residieren.

Mitarbeitende der Klinik freuen sich über die modernen Arbeitsplätze.
Mitarbeitende der Klinik freuen sich über die modernen Arbeitsplätze.(Bild: David Bohmann)
Die neuen Behandlungsräume
Die neuen Behandlungsräume(Bild: David Bohmann)
Helle und freundliche Optik dominiert
Helle und freundliche Optik dominiert(Bild: David Bohmann)
Der Bau wurde in eineinhalb Jahren errichtet
Der Bau wurde in eineinhalb Jahren errichtet(Bild: David Bohmann)
Auch jetzt sind in dem Gebäude auch schon Teile der Verwaltung untergebracht.
Auch jetzt sind in dem Gebäude auch schon Teile der Verwaltung untergebracht.(Bild: David Bohmann)

Das neue Gebäude soll wiederum am Ende die Forschung und Verwaltung beherbergen. Gerade der konstante Wechsel – und die Interimslösungen bis zur Fertigstellung – machen es aber auch nachgerade unmöglich, das Projekt zu stoppen. Der Wigev unterstreicht trotz des Sparzwangs in der Stadt, dass am kompletten Umbau der Klinik nicht gerüttelt werde. Projektleiter Michael Lischent sieht durch den nunmehrigen Neubau im Gegenteil bestätigt, „dass wir auf einem sehr guten Weg sind und alles nach Plan läuft.“

Vorerst profitieren aber Mitarbeitende und Patienten der Radiologie vom neuen Gebäude. Deren Leiter Christian Krestan verweist auf „besseren Workflow“ und die „exzellente Anbindung zur Notfallabteilung“, freut sich aber auch einfach über die „hellen und hohen Räume“, denen auch Pflegerin Olga Scheidl „einen neuen Wohlfühlfaktor“ attestiert.

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