Darts-Wunderkind
Dank des elektronischen Sensors müsse das Baby nicht gleich ausgezogen werden, um zu prüfen, ob es womöglich eine neue Windel brauche, berichtete am Montag eine Forscherteam um Takayasu Sakurai und Takao Someya von der Universität Tokio. Der nur wenige Cent teure Sensor reagiere auf Veränderungen des elektronischen Widerstandes, so Someya.
Noch Verbesserungen notwendig
Bevor ihre Entwicklung zur breiteren Anwendung kommt, wollen die Forscher aber noch Verbesserungen erreichen: Zum einen soll der Stromverbrauch gesenkt werden, zum anderen soll das Gerät, das die Signale liest und verarbeitet, über einen größeren Abstand zum Sensor funktionieren. Derzeit darf der Abstand zwischen Datenleser und Sensor nicht größer sein als einige Zentimeter.











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