US-Präsident Donald Trump erklärt den Gaza-Krieg für beendet, Israel feiert die Heimkehr der Geiseln – doch die Entwaffnung der Hamas wird vertagt. Zwischen Jubel und Zweifel bleibt offen, ob dieser Tag Geschichte schreibt oder ob er nur eine Pause von ihr ist.
Israel erlebt an diesem Montag einen jener Tage, die Geschichte schreiben sollen – oder wenigstens so wirken. Jubel auf den Straßen, Tränen der Freude und der Trauer in den Gesichtern. Nach zwei Jahren Krieg kehren die letzten israelischen Geiseln zurück, 20 Männer, ausgezehrt, aber lebend. Nur vier Tote Geiseln von den verbliebenen 28 haben die Terroristen der Hamas dem Roten Kreuz übergeben. Israel entlässt im Gegenzug fast 1.900 palästinensische Häftlinge. Darunter Dutzende Terroristen und Schwerverbrecher.

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