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Risiko für „Emil“

Betäuben und umsiedeln: Warum das so nicht klappt

Niederösterreich
11.09.2025 06:00

Der Ruf, Elch „Emil“ in ein sicheres Revier zu einem Weibchen zu bringen, wird so laut wie das Röhren eines Hirsches. Doch das birgt Gefahren. Die „Krone“ hat mit dem Landesjägermeister gesprochen. 

„Elche stehen zwar im Jagdgesetz als jagdbares Wild, sie sind aber ganzjährig geschont. Maßnahmen wie eine Betäubung mit anschließendem Transport in eine andere Region kann daher nur die Bezirksverwaltungsbehörde anordnen“, so Landesjägermeister Christoph Metzker unmissverständlich. Doch was treibt den guten, alten vierbeinigen Bekannten von immer mehr Niederösterreichern an?

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