Maximal zehn Grad

Vorwiegend Wolken, Wind und Niederschlag

Österreich
10.11.2013 13:20
Mit "unbeständig" hat die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag das in den nächsten Tagen zu erwartende Wetter umschrieben. Die Wolken sind demnach meist sehr dicht, der Wind weht oft lebhaft, und immer wieder muss mit Niederschlag gerechnet werden. Die Temperaturen erreichen maximal zehn Grad.

Am Montag bedecken zunächst verbreitet dichte Wolken den Himmel, bis weit in den Vormittag hinein regnet oder schneit es, zum Teil auch kräftig. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 400 und 900 Metern Seehöhe, steigt tagsüber aber langsam an. Von Westen her klingen die Niederschläge ab, auch die Wolken lockern etwas auf. Trüb und regnerisch bleibt es jedoch im äußersten Osten und im Südosten sowie in den nördlichen Staulagen. Der Wind weht im Osten und Süden stark bis stürmisch aus Nordwest, sonst nur mäßig. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus sieben Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei zwei bis neun Grad.

Am Dienstag halten sich im Süden und Südosten sowie in den inneralpinen Tälern Nebel und Hochnebel sowie hochnebelartige Bewölkung oft hartnäckig. Überall sonst lösen sich die Nebelfelder hingegen meist noch am Vormittag auf, später ist es sonnig. Der Wind weht meist nur schwach, am Alpenostrand jedoch auch mäßig bis lebhaft aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen erreichen minus sechs bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen drei bis zehn Grad.

Am Mittwoch bedecken im Osten und Südosten den ganzen Tag dichte Wolken den Himmel, dazu regnet es gelegentlich ein wenig. Weiter im Westen scheint zunächst noch zeitweise die Sonne. Mit einer Störungszone ziehen jedoch von Nordwesten her allmählich dichte Wolken mit Regenschauern auf. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 500 und 1.000 Metern Seehöhe, im Süden auch darüber. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand auch lebhaft aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen betragen minus vier bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen vier bis neun Grad.

Am Donnerstag lösen sich Restwolken sowie Nebel und Hochnebel meist noch am Vormittag auf, später ist es verbreitet sonnig. Erst am Abend ziehen mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg dichte Wolken auf. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht auf Ost bis Süd, im Westen kommt er später teils mäßig aus Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus fünf bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei vier bis neun Grad.

Am Freitag kommen mit Störungseinfluss von Westen her verbreitet dichte Wolken auf. Im Süden, Osten und Norden bleibt es noch meist trocken, entlang der Alpennordseite und inneralpin wiederum regnet bzw. schneit es zeitweise, in Vorarlberg teils auch anhaltend. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 800 Metern, im Süden auch höher. Der Wind weht meist mäßig aus West bis Nord, inneralpin und im Süden teils lebhaft auffrischend. Die Frühtemperaturen betragen minus drei bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen drei bis sieben Grad.

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