SPÖ-Salzburg einig

Landesparteichef erhält Entschädigung für Arbeit

Österreich
21.10.2013 22:39
Der Landesparteivorstand der Salzburger SPÖ hat am späten Montagabend eine Aufwandsentschädigung für den Landesparteivorsitzenden beschlossen. Die Entschädigung wird aber nur dann gewährt, wenn der Parteiobmann als Abgeordneter kein Erwerbseinkommen hat und kein Mitglied der Landes- oder Bundesregierung ist.

Auf den derzeitigen Landesparteiobmann und Klubchef Walter Steidl (Bild), der den Wunsch auf eine Aufwandsentschädigung vor einigen Wochen geäußert und damit offenbar vor allem in der Parteibasis in die Kritik geraten ist, trifft die Voraussetzung für eine Entschädigung für seine Parteiarbeit zu. Er erhält nun monatlich 2.000 Euro brutto. "Selbstverständlich leistet der Klubvorsitzende auch seine Parteiabgabe. Der jeweils Betroffene muss diese Entschädigung selbst versteuern", informierte die SPÖ in einer Aussendung.

Steidl zeigte sich erfreut
Steidl reagierte erleichtert: "Es freut mich, dass wir nun eine nachhaltige Lösung für die Zukunft - die Gültigkeit für alle hat - gefunden haben. Der Vorsitz fordert als Full-Time-Job meinen vollen Einsatz und meine ganze Kraft. Die auf uns zukommenden Herausforderungen können wir nur geeint und mit vollem Engagement schaffen - und dafür kämpfe ich weiter."

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