Milde Temperaturen

Mix aus Sonne, Wolken, Nebel und Regen steht bevor

Österreich
10.10.2013 11:59
Das Wetter der kommenden Tage hat einiges zu bieten: Auf den ersten Schnee, den die Experten von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in der Nacht auf Freitag - allerdings nur im Westen des Landes - erwarten, folgen wieder milde Temperaturen mit Sonnenschein, aber auch Wolken und Nebel. Zum Wochenbeginn ist darüber hinaus mit etwas Regen zu rechnen.

In der Westhälfte Österreichs startet der Freitag trüb mit Regen sowie Schneefall bis teils tief in die Täler herab. Im Tagesverlauf lässt der Niederschlag jedoch nach, mitunter lockert die Wolkendecke auf. Weiter im Osten bleibt der Himmel ganztägig grau in grau, dazu regnet es verbreitet mit Schwerpunkt in den Nachmittagsstunden. Dann sind auch kräftige Schauer oder gar Gewitter möglich. Die Schneefallgrenze liegt aber bereits wieder über 2.000 Meter. Der Wind weht im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft, sonst eher schwach. Die Frühtemperaturen betragen ein bis zwölf Grad, die Tageshöchstwerte fünf bis 18 Grad.

Am Samstag halten sich im Süden und Südosten noch zahlreiche dichte Wolken, örtlich regnet es. Sonst lichten sich letzte Störungsreste im Tagesverlauf langsam und die Sonne kommt durch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Süd. Die Frühwerte liegen zwischen minus zwei und plus neun Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen neun und 18 Grad.

Der Sonntag bringt überwiegend freundliches Wetter. Die Restbewölkung lockert auch im Westen nach und nach auf und die Sonne kommt durch. Nach Auflösung örtlicher Frühnebelfelder teils strahlend sonnig ist es im Osten des Landes. Es bleibt weitgehend trocken, entlang der Alpensüdseite zwischen dem Tiroler Unterland und Oberkärnten sind jedoch einzelne Regenschauer am Nachmittag möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen betragen null bis zehn Grad, die Tageshöchstwerte elf bis 20 Grad.

Am Montag herrscht teils sonniges und bis zum Abend trockenes Wetter, einige Wolken werden die Sonne aber zumindest zeitweise verdecken. In den Beckenlagen im Süden und Südosten ist anfangs auch etwas Hochnebel vorhanden, es sollte sich aber auch hier die Sonne bis Mittag weitgehend durchgekämpft haben. Am späteren Nachmittag verdichtet sich die Bewölkung von Westen her allmählich, das Niederschlagsband einer Störungszone wird voraussichtlich aber erst am Abend auf Vorarlberg übergreifen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest. Die Frühtemperaturen erreichen ein bis neun Grad, die Tageshöchstwerte elf bis 18 Grad.

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