Zwei Tempobolzer sind der Polizei in Wels ins Netz gegangen – ein Lenker (64) und eine Lenkerin (51). Beide hatten die maximal erlaubte Höchstgeschwindigkeit beinahe um das Doppelte überschritten. Dadurch, dass sie die kritische Grenze aber noch leicht unterschritten, wurden ihre Autos nicht konfisziert.
Zunächst war es eine Funkstreifenbesatzung, die auf der B 137 in Wels eine Raserin überführen konnten. Die 51-Jährige war mit ihrem Wagen in einer 70-km/h-Zone mit Tempo 134 vorbei gebraust. Die Polizisten fuhren der Frau nach, stoppten sie und verboten ihr die Weiterfahrt. Die Lenkerin musste an Ort und Stelle ihren Führerschein abgeben, wird angezeigt und kann mit einer saftigen Geldstrafe rechnen.
Mit 138 in 70-km/h-Zone
Am späten Abend gegen 22.25 Uhr tappte dann ein 64-Jähriger aus Wallern an der Trattnach in die Laserfalle von Verkehrspolizisten. Er war trotz 70-km/h-Beschränkung mit 138 km/h unterwegs. Die Beamten fuhren ihm nach und führten in der Oberfeldstraße eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch.
Der „Gasfuß“ behauptete unverfroren, sich seiner eklatanten Geschwindigkeitsübertretung gar nicht bewusst gewesen zu sein. Auch ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und sein Führerschein sowohl physisch als auch digital abgenommen.
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