Ins Visier war der Bestand geraten, nachdem eines der Tiere von der Alm nach Italien exportiert und dort geschlachtet worden war. Von der Landesveterinärdirektion wurden weitere Untersuchungen angeordnet. So werden die verbliebenen Tiere ab nun zweimal im Abstand von 60 Tagen untersucht. Erst wenn sich bestätigt, dass die Rinder TBC-frei sind, wird die Betriebssperre aufgehoben. Das endgültige Testergebnis soll Anfang November vorliegen.
Keine Gefährdung für Konsumenten
Aufgrund der bislang vorliegenden Ergebnisse geht die Landesveterinärdirektion von einer geschlossenen Form der Tuberkulose aus, bei der eine Übertragung auf andere Tiere oder Menschen nicht stattfinde, hieß es. Eine Gefährdung anderer Tierbestände oder der Konsumenten schloss das Amt daher aus.
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