Beim Abstieg über das Hofmannskees hatten der 24-Jährige und seine drei Kameraden auf eine Seilsicherung verzichtet. Als der junge Mann stürzte, konnte er sich nicht halten und rutschte daraufhin in die Tiefe. Die Kameraden schlugen sofort Alarm. Eine Hubschrauberbergung war jedoch zunächst wegen starker Windböen nicht möglich. Vier Bergführer stiegen von der Adlersruhe zum Verletzten ab und versorgten ihn.
Bergretter aus Heiligenblut und Winklern machten sich auf den Weg, um den Rumänen zu bergen und mit einer Trage ins Tal zu bringen. Dazu kam es aber nicht, weil der Mann in den Abendstunden doch noch mit dem Hubschrauber geborgen werden konnte.
Der 24-Jährige wurde danach ins Krankenhaus Lienz gebracht. Dort zeigte sich, dass der junge Mann beim 250 Meter tiefen Absturz lediglich ein paar Abschürfungen und eine leichte Knieverletzung zugezogen hatte.
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