Feuerwerkschauen und Anstoßen aufs neue Jahr vor der Haustür war in Gschwandt bei Gmunden lebensrettend. Denn die Feiernden fanden einen 62-jähriger, schwer dementen vermissten Mann, der schon unterkühlt war. Er hätte die eiskalte Nacht nicht überlebt, nachdem Suchaktionen nach ihm zuvor erfolglos geblieben waren.
Dem stark dementen 62-Jähriger, der am Altjahrstag um etwa 15 Uhr aus seinem Pflegeheim in Gmunden abgängig war, droht das selbe Schicksal wie nach Weihnachten einem 85-Jährigen in Vöcklabruck. Auch dieser war gestürzt, erfroren und erst nach Tagen bei einer Treibjagd zufällig gefunden worden.
Mit Hunden und Drohnen gesucht
Denn mehrere Polizeistreifen, darunter eine Diensthunde-Streife und eine Drohenmannschaft suchte zuerst vergeblich nach dem 62-Jährigen, der schon öfter vermisst war. Kurz nach Mitternacht fanden Passanten zufällig den Abgängigen im Gemeindegebiet von Gschwandt. Er war bereits stark unterkühlt und hatte durch einen Sturz eine leichte Verletzung erlitten. Der 62-Jährige wurde ins Krankenhaus Vöcklabruck eingeliefert.
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