Riesengroße Enttäuschung bei Marco Schwarz! Der Kärntner, der vor einer Woche sein Comeback im Weltcup gefeiert hatte, schwang beim Slalom in Alta Badia mit einem Rückstand von über vier Sekunden im Ziel ab. Anschließend sprach er von einer „Scheißsituation“.
„Wenn man angeschlagen ist und so eine Piste vorfindet, ist es körperlich und mental irrsinnig schwer“, hadert Marco Schwarz mit den Bedingungen in Alta Badia. Die Piste sei „brutal gebrochen“: „Mit der Startnummer (Anm. d. Red.: 19) ist das eine Scheißsituation. Das fühlt sich einfach nicht gut an.“
„… dann ist das mühsam“
4,05 Sekunden verlor der erst kürzlich von einem Kreuzbandriss zurückgekehrte Österreicher auf die Bestzeit des Norwegers Timon Haugan. Damit hatte Schwarz auch keine Chance auf eine Qualifikation für den zweiten Durchgang. „Mir fehlt das Selbstvertrauen. Wenn man verunsichert ist und der Körper nicht mitspielt, ist das mühsam.“
Nun will sich der 29-Jährige ein paar Tage Pause gönnen. „Dann schaue ich, dass ich auf meine Trainingstage komme, dass ich da halbwegs wieder mitfahren kann“, so Schwarz. Nachsatz: „Ich muss mich da wieder rauskämpfen!“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.