UHC-Spieler Halbig erlitt nach seinem Sturz im Cup gegen Meister Linz keine Folgeschäden. Ganz Handball-Österreich schaute nach Salzburg und schickte Genesungswünsche.
Die positive Nachricht zuerst: Handball-Spieler Benno Halbig zog sich den ersten Untersuchungen zufolge keine bleibende Verletzung zu. Der UHC-Spieler knallte im Cupspiel gegen Meister Linz unglücklich mit Rücken und Nacken auf den Boden, ein Gegenspieler fiel zusätzlich auf ihn. Seine Beine spürte er nach einiger Zeit wieder, am Tag darauf folgte die Erleichterung: Laut MRT-Untersuchungen hat sich der Rückraumspieler keine Verletzungen an der Wirbelsäule zugezogen. „Es dürfte auf eine Gehirnerschütterung und Stauchungen hinauslaufen“, war Obmann Thomas Manhart froh.
Der UHC trat nach dem Unfall ab, sah sich nicht imstande, weiterzuspielen. Auch Linz war bereit, jedem Wunsch der Hausherren zuzustimmen. Seit gestern ist klar: Das Spiel wird nicht nachgeholt. „Normal gibt es eine Strafe dafür. Ich bin mit dem Verband aber so verblieben, dass wir keine bekommen. Das Spiel wird wahrscheinlich 0:12 gewertet“, schildert Manhart. Sein Telefon klingelte gestern mehrmals: „Ganz Handball-Österreich schaute nach Salzburg und schickte Genesungswünsche.“
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