Mit dem Schwung des Österreichischen Meistertitels gewann Alps Hockey Leagie-Champion Zell am See das Topspiel in Sisak. Die Pinzgauer sicherten sich in Kroatien einen 3:1-Erfolg.
Viel Zeit den Titel der Österreichischen Meisterschaft der Alps Hockey League zu feiern gab’s nicht.
Bereits am Montag reisten die Zeller Eisbären nach Kroatien. Wo nach einer Übernachtung in Zagreb die Meisterrunden-Partie bei Sisak anstand. „Wir wissen, wie wichtig und schwer die Partie in Kroatien für uns wird“, erklärte Patrick Schwarz. Und der EKZ-Geschäftsführer sollte (teilweise) Recht behalten. In einem offenen ersten Drittel fanden sowohl die Hausherren als auch die Pinzgauer Chancen vor, Tore fielen jedoch keine.
Eisbären gerieten in Sisak in Rückstand
Gleich zum Start des Mitteldrittels ließ Dobric die Halle jubeln – 1:0 für Sisak. Mit einem Doppelschlag hatte der Österreichische Alps Hockey League-Meister aber die passende Antwort parat. Blaz Tomazevic und Paul Schmid stellten auf 2:1 für die Bergstädter. Die auch im letzten Abschnitt nichts mehr anbrennen ließen, Tomazevic sorgte mit seinem zweiten Treffer des Abends für den 3:1-Endstand und letztlich einen souveränen Sieg.
Ich denke es war nicht unser allerbestes Spiel, aber am Ende haben wir gewonnen und das ist das Wichtigste.
Blaz TOMAZEVIC, Zeller Eisbären
„Ich denke es war nicht unser allerbestes Spiel, aber am Ende haben wir gewonnen und das ist das Wichtigste“, erklärte der Doppeltorschütze nach der Partie.
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