Warum Jakob Pöltl bei seinen persönlichen Statistiken explodiert, was er Touristen empfiehlt und wieso ihm vor einem bestimmten Auswärtsspiel in der NBA etwas graut – „Krone“-Reporter Florian Gröger besuchte Österreichs bescheidenen Basketball-Superstar in Toronto.
Stolze 44 Menschen, davon deutlich mehr Trainer und Physios als Spieler, auf zwei Feldern. Dazu eine riesige elektronische Anzeige, die analysiert, wo genau im Korb die Würfe von Jakob Pöltl landen. Die Stimmung im hochmodernen Trainingszentrum der Toronto Raptors im Westen der Stadt ist gut, Trainer Darko Rajakovic erklärt, warum der Wiener in seiner neunten NBA-Saison förmlich explodiert: „Das Schnitzel und euer gutes Bier haben ihm im Sommer Kraft gegeben“, lacht der Serbe, der als Gaumenfreund in Toronto auch zwei Dinge aus seiner Heimat vermisst: „Serbischen Pršut, also luftgetrockneter Rohschinken, und einen guten Rakia.“
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