Morgen ist der 1. Advent. Advent bedeutet „Ankunft“ und diese bezieht sich aufs Christkind. Was ebenfalls sicher kommen wird, davon ist „Krone“-Wissenschaftsexperte Christian Mähr überzeugt, sind höhere Energiepreise. Alternativen? Sind rar gesät…
„Wärmepumpe, Wärmepumpe!“, schallt es laut in Stadt und Land. Wegen CO₂ und so, alles klar. Die Wärmepumpe braucht aber auch Strom, und der wird nächstes Jahr teurer. Lässt sich da „was machen?“ Na ja: Zum einen ist die Wärmepumpe selber relativ teuer. Es muss Geld ausgegeben werden, um das Ding anzuschaffen, Geld, das für anderes fehlt. Meistens fehlt es nicht nur für anderes, sondern überhaupt. Es ist einfach nicht da! Also muss man es ausleihen. Aber sogar der relativ wohlhabende „Mittelstand“ will sich ein alternatives Heizsystem nur leisten, wenn ihm der Staat mit erstaunlich hohen Förderungen unter die Arme greift. Man erhält etwa die Hälfte der Kosten retour – unter der Bedingung, die alte Ölheizung rauszuwerfen. Abmontieren und entsorgen. Um auch ja jede Möglichkeit auszuschließen, dass doch wieder heimlich zugeheizt wird.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.