Der Tabellensiebente Austria Klagenfurt gastiert am Sonntag beim Dritten Rapid Wien. Angst müssen die Kärntner aber keine haben, von den letzten sechs Duellen ging nur ein Match verloren. Und in „Violett“ steckt auch enorm viel „Grün-Weiß“! Gleich fünf Mann haben eine Rapid-Vergangenheit.
Vollgas! Austria Klagenfurt geht mit viel Zuversicht ins Duell bei Rapid. Mittelfeld-Abfangjäger Tobias Koch fehlt zwar wegen einer Adduktorenverletzung, dafür kommt Chris Cvetko von seiner Sperre retour, übernimmt dessen Platz. Der Derbysieg gegen WAC gibt viel Selbstvertrauen, dazu verkaufte man sich in der Vergangenheit gegen Rapid immer gut.
Pacult zuversichtlich
In den letzten sechs Begegnungen gab’s zwei Siege, drei Remis und nur eine Niederlage (0:1 daheim!). Der letzte Umfaller bei Rapid datiert vom 9. April 2023 mit einem 1:3. „Wir waren gegen Rapid zuletzt immer gut geordnet, haben brav gekämpft. Das müssen wir natürlich wieder abliefern. In Wien ist es immer schwer, diesmal haben sie auch einen guten Lauf“, sagt Trainer Peter Pacult. Der einer von gleich fünf Ex-Rapidlern bei der Austria ist.
Wie viel Grün-Weiß steckt wirklich in den Klagenfurtern?
Ein absolutes Novum
Beim Hit in Hütteldorf gibt es heute auch eine Österreich-Premiere! Weil Rapid und Klagenfurt zustimmten, trägt Schiedsrichter Stefan Ebner eine „Ref-Cam“, die an seinem Headset montiert ist. Mit der Kamera (inklusive Mikro!) will Liga-Partner „Sky“ einzigartige TV-Bilder aus dem Blickwinkel des Schiris liefern. Aber nicht live und natürlich nur ausgewählte Szenen, die dann in der Pause oder nach dem Match zur Analyse herangezogen werden können.
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