Mehrere Safes gestohlen: Zwei Rumänen sind nach Einbrüchen in Wohnhäuser im Bezirk St. Pölten und Tulln nun in Haft. Die Männer waren kurz vor der Tat eingereist.
Diese Kriminellen hatten wohl die ganz große Beute im Blick: Denn das begehrte Diebesgut zweier Rumänen (30 und 39 Jahre alt) waren Tresore. Die beiden Kriminaltouristen waren am 21. Oktober gegen 18 Uhr in ein Wohnhaus in Neulengbach im Bezirk St. Pölten eingebrochen und hatten den dortigen Safe gleich ungeöffnet mitgenommen. Doch damit nicht genug: Nur knapp drei Stunden später drangen die Täter auch in ein Wohnhaus in Ollern im Bezirk Tulln ein.
Wie schon am ersten Tatort, entwendeten die Männer auch hier den Tresor und suchten danach das Weite. Doch diesmal blieb ihr Coup nicht unbemerkt, Zeugen verständigten umgehend die Polizei. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften samt Suchhunden und Hubschrauber heftete sich auf die Spur der Kriminellen.
Täter sitzen in St. Pölten in U-Haft
Die Täter flüchteten zunächst mit dem Auto, dann zu Fuß weiter. Ihre Beute ließen sie dabei zurück. Die gestohlenen Tresore wurden später im Fahrzeug sichergestellt. Im Zuge der Alarm-Fahndung klickten für beide die Handschellen. Die Verdächtigen befinden sich derzeit in U-Haft. Sie waren erst kurz vor der Tat aus Rumänien eingereist.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.