Tausende Österreicher haben in den vergangenen drei Jahren Post von zwei Kärntner Polizisten bekommen, die sich nach hirnlosen Facebook-Postings im Internet bloßgestellt gefühlt haben. Viele User mussten Tausende Euro Schadenersatz bezahlen. Doch jetzt scheint sich die Rechtssprechung zu ändern.
Das Hirn einzuschalten empfiehlt sich auch in den sozialen Medien. Denn wer gedankenlos alles teilt, liked oder gar kommentiert, kann dafür vor Gericht zur Verantwortung gezogen und von den potenziellen Opfern und Geschädigten empfindlich zur Kasse gebeten werden. Zwei Kärntner Polizisten beweisen dabei einen besonders langen Atem.
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