Am Donnerstagvormittag wurde der Amtsarzt verständigt, da einige Bewohner erbrochen hatten und somit unter den gleichen Symptomen wie die Kindergartenkinder und ihre Betreuerinnen leiden. "Der Betrieb wurde heute nicht aufgenommen, die Klienten wurden nach Hause geschickt", so Bezirkshauptmann Martin Huber. Eine vorläufige Schließung fand jedoch nicht statt.
30 Kinder erkrankt
Bereits am Mittwoch war der Kindergarten in Frauenkirchen geschlossen worden. Eine Pädagogin hatte erbrochen und war am Dienstag ins Spital gebracht worden. 30 der 90 betreuten Kinder wurden einen Tag später ebenfalls wegen Erbrechens krankgemeldet, auch eine zweite Kindergärtnerin zeigte die gleichen Symptome.
Die beiden sozialen Einrichtungen sollen nun nach einer gründlichen Reinigung und teilweiser Desinfektion am Montag wieder ihre Pforten öffnen.
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