Austria Klagenfurt hat am Samstag einen 1:0-Erfolg bei der WSG Tirol feiern dürfen. Was die Protagonisten nach Schlusspfiff zu sagen hatten, lesen Sie hier.
Philipp Semlic (WSG-Trainer):
„Es geht darum, die Situationen in Zählbares umzumünzen. Um so ein Spiel, das auf Augenhöhe ist, auf deine Seite zu holen. Das ist uns leider nicht geglückt. Wir müssen bei der WSG Tirol wissen, wo wir herkommen und wer wir sind. Da geht es darum, die Basics wie Zweikampfführung und Duellführung sowie die Sprintbereitschaft auf den Platz zu bringen. Ich hätte mir mehr erwartet. Es waren viele Dinge positiv, das Zählbare ist uns leider nicht geglückt, weil du das Tor erzielen musst.“
Peter Pacult (Klagenfurt-Trainer):
„Die Spieler haben es sich verdient, diese drei Punkte zu machen. Dann geht es mir natürlich auch besser. Im Endeffekt kann man der Mannschaft nur gratulieren, dass sie es in der zweiten Halbzeit viel besser gemacht hat als in der ersten Halbzeit. Der Dreier tut sicher der ganzen Klagenfurter Szene sehr gut.“
David Toshevski (Klagenfurt-Torschütze):
„Ich bin wirklich glücklich, dass ich das Tor erzielen konnte und wir gewonnen haben. Wir sind eine neu zusammengewürfelte Truppe mit vielen jungen Spielen und einem großen Potenzial. Das ist erst der Anfang für uns.“
Christopher Cvetko (Klagenfurt-Kapitän):
„Ich bin extrem stolz auf die Mannschaft, weil wir uns heute die ersten drei Punkte erarbeitet haben. Wir haben uns phasenweise das Leben selbst schwer gemacht, weil wir Situationen schlecht ausgespielt haben. Die Chancen waren auf beiden Seiten da, es war ein offenes Spiel, umso glücklicher bin ich, dass wir die drei Punkte geholt haben. Wir sind auf einem guten Weg, obwohl wir noch nicht viel erreicht haben.“
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