Regen, Sonne, Schnee

Das Wetter bietet von allem ein bisschen was

Österreich
04.02.2013 07:54
Von allem ein bisschen was - so könnte man das Wetter für diese Woche umschreiben. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik wird es teils mild, teils kalt, teils trocken und teils feucht.

Am Montag zeigt sich im Südosten Österreichs anfangs mitunter noch die Sonne. Abgesehen davon überwiegen dichte Wolken, und verbreitet ist mit Niederschlag zu rechnen. Die Schneefallgrenze steigt im Tagesverlauf von den Niederungen auf Lagen zwischen 600 und 1.000 Metern Seehöhe, damit geht der Niederschlag zunehmend in Regen und Schneeregen über. Südlich des Alpenhauptkammes schneit es am längsten bis in tiefe Lagen hinab. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, im Süden bleibt er schwach. Von minus drei bis plus drei Grad in der Früh erwärmt sich die Luft bis zum Nachmittag auf ein bis sieben Grad.

Im Süden und Südosten präsentiert sich das Wetter am Dienstag meist von seiner sonnigen und trockenen Seite. Einige dichtere Wolken stören hier den sonnigen Eindruck nur zeitweise. Weiter im Norden ziehen hingegen mit nach wie vor teils lebhaftem Westwind immer wieder dichte Wolken und Regenschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt hier zwischen 800 und 1.400 Metern Seehöhe. Dazwischen zeigt sich jedoch auch die Sonne. Lediglich im nördlichen Alpenvorland dominieren ganztägig dichte Wolken. Hier regnet oder schneit es mitunter auch anhaltend. In der Früh umspannen die Temperaturen minus drei bis plus fünf Grad, nachmittags drei bis neun Grad.

Am Mittwoch überwiegen im Osten und Südosten zunächst dichte Wolken, und zeitweise regnet es noch ein wenig. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 400 und 800 Metern Seehöhe. Auch in Vorarlberg ist es dicht bewölkt, und es schneit häufig. Überall sonst wechseln dichte Wolken und kurze sonnige Abschnitte, bis zum Abend bleibt es oft noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Die Frühwerte liegen bei minus sechs bis plus zwei Grad, die Tageshöchstwerte bei null bis sieben Grad.

Am Donnerstag schließen sich entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich letzte Wolkenlücken meist rasch, und es schneit immer wieder. Überall sonst zeigt sich zunächst zeitweise die Sonne, ehe auch hier ausgedehnte Schichtwolken aufziehen. Dabei bleibt es im östlichen Flachland sowie generell im Süden meist trocken. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Es wird kälter bei minus acht bis minus ein Grad in der Früh und Höchstwerten von minus ein bis plus fünf Grad.

Entlang der Alpennordseite überwiegen am Freitag dichte Wolken und es schneit immer wieder. Weiter im Norden und Osten ist nur zeitweise mit unergiebigem Schneefall zu rechnen, die Wolken bleiben aber auch hier dicht. Zeitweise sonniges und weitgehend trockenes Wetter gibt es im Süden und Südosten. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, am Alpenostrand auch stark aus Nordwest. Die Frühtemperaturen bewegen sich um minus zehn bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen um minus drei bis plus drei Grad.

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