Hört das denn nicht mehr auf? Auch am Samstagabend zogen Gewitterzellen über Tirol, diesmal traf es vorwiegend das Unterland. Erneut waren die Feuerwehren gefordert.
Vorweg: So schlimm wie am Freitagabend in St. Anton und im Bezirk Innsbruck-Land waren die erneuten Unwetter nicht. Dennoch richteten die Gewitterzellen, die sich langsam durch den Bezirk Kufstein bewegten, ein weiteres Mal Schäden an.
Mehrere Orte betroffen
Brennpunkte waren Wörgl, Breitenbach und Angerberg. Etliche Straßen wurden überflutet, ebenso Tiefgaragen und Keller.
Etwa 40 Alarmierungen
Laut Leitstelle Tirol kam es bis gegen 20.30 Uhr zu etwa 40 Alarmierungen, häufig kamen die Pumpen zum Einsatz. Am Abend zogen die Gewitterzellen nach Norden weiter, eine Entwarnung kann aber nicht gegeben werden. Auch am Sonntag drohen Starkregen und Gewitter aufgrund einer Kaltfront.
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