Eine Entlastung für Millionen Haushalte versprach die schwarz-grüne Koalition beim Beschluss des ORF-Gesetzes im Nationalrat vor fast genau einem Jahr. Jetzt zeigt sich langsam, wer die Zeche wirklich zahlt.
Die GIS ist tot, es lebe die OBS: Die Beitragsstelle hebt nun die Haushaltsabgabe ein, die mit Jahresbeginn an die Stelle der ORF-Gebühr getreten ist. Die Abgabe setzt sich zusammen aus dem monatlichen ORF-Beitrag (nun drei Euro pro Monat günstiger) und der Landesabgabe, die aber nur im Burgenland, in der Steiermark, Kärnten und Tirol eingehoben wird.
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