Sasa Schwarzjirg wird auch beim 68. Wiener Opernball zur Königin der Nacht. Und dieses Mal in einer maßgeschneiderten Robe in feurigem Rot mit zarter Spitze von Callisti sowie funkelndem Schmuck von Chopard.
Wenn es am 12. Februar in der Wiener Staatsoper „Alles Walzer!“ heißt, ist Moderatorin Sasa Schwarzjirg für Adabei-TV wieder ganz nah dran an den Promis. Und weil es für das Staatsgewalze auch die perfekte Robe braucht, fiel die Wahl dieses Jahr auf ein Traumkleid von Designerin Martina Müller Callisti.
In Handarbeit gefertigt
Und so viel ist fix: In dem Designerkleid, das vorab im Hotel Imperial schon einmal in Szene gesetzt wurde, wird Schwarzjirg mit Sicherheit viele bewundernde Blicke am Ball der Bälle ernten. Denn die rote Robe ist ein wahres Kunstwerk und entstand in Handarbeit aus französischer Spitze, die eigens aus Paris geliefert wurde. Der raffinierte Materialmix verleiht dem Kleid eine besondere Spannung und schafft so einen stilvollen Dialog zwischen Sinnlichkeit und klassischer Balltradition.
„Die Robe von Callisti ist genau das, wonach ich in diesem Jahr gesucht habe: ein moderner Look, der zugleich die große Tradition der Wiener Ballmode respektiert“, schwärmte die Adabei-TV-Moderatorin über ihren diesjährigen Opernball-Look. „Die beiden Schleppen verleihen dem Spitzenkleid jene dramatische Note, für die der Opernball berühmt ist.“
Figurbetonte Silhouette im Old-Hollywood-Stil
Designerin Martina Müller verriet unterdessen: „Sasa kennt man oft in fließenden, voluminösen Roben. Dieses Mal wollten wir bewusst etwas Neues wagen. Zum ersten Mal trägt sie am Opernball eine figurbetonte Silhouette.“
In kreativer Zusammenarbeit sei eine „glamouröse Old-Hollywood-Robe“ entstanden, „die unglaublich elegant und mondän ist“, fuhr die Designerin fort. „Die edle florale, französische Spitze nimmt den Blumenschmuck des diesjährigen Opernballs auf – feminin, kraftvoll und klar. Die raffiniert drapierten Schleppen aus edler Seide sorgen für den großen Auftritt am Ball der Bälle.“
Funkelnder Schmuck von Chopard
Vollendet wird Schwarzjirgs traumhafter Opernball-Look durch erlesene Haute Joaillerie aus dem Traditionshaus Chopard. Collier und Ohrringe aus Weißgold sind mit über 1.600 Diamanten und 70 Opalen besetzt, die im Licht der Staatsoper wie ein Feuerwerk funkeln werden. Die floralen Elemente des Schmucks greifen das Spitzenmuster des Kleides auf und schaffen eine harmonische Verbindung.
„Dass mich Chopard gefragt hat, ob sie mich ausstatten dürfen, fühlt sich an wie ein Ballmärchen“, war Schwarzjirg begeistert. „Der Wiener Opernball ist ja quasi die Met Gala Österreichs. Da ist der ganz große Auftritt gefragt“, freute sich Walter Schneebauer von Chopard, Schwarzjirgs Opernball-Auftritt das gewisse Etwas verleihen zu dürfen. „Daher ist die Schmuckauswahl auch sehr glamourös gewählt, die Schmuckstücke einzigartig.“
„Mythos Opernball – Ein Blick hinter die Kulissen“
Mi., 10.2., 19.05 Uhr, und Do., 12.2., 19.25 Uhr
„Alles Walzer – Das Opernballspezial“
Fr., 13.2., 21.30 Uhr, und Sa., 14.2., 16.40 Uhr
Jeweils auf KroneTV
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.