Hoeneß poltert:

„Das mit Rangnick ist größte Schweinerei gewesen!“

Fußball International
21.07.2024 19:46

Sie mögen beim FC Bayern München inzwischen mit Vincent Kompany einen neuen Trainer gefunden haben, aber die monatelang nach Pleiten, Pech und Pannen anmutende Suche nach einem Nachfolger für den glücklosen Thomas Tuchel hat Spuren hinterlassen! So tiefe Spuren, dass sich nun Ehrenpräsident Uli Hoeneß bemüßigt fühlte, höchstpersönlich mit dem Gerücht aufzuräumen, wonach er mit einer unbedachten Äußerung einen Top-Kandidaten zur Absage bewegt hätte – Ralf Rangnick nämlich …

Hoeneß nutzte am Sonntag einen Besuch beim 75-Jahr-Jubiläum des bayerischen Amateurklubs SV Seligenporten, um einige Dinge geradezurücken.

Rangnick dritte Wahl nach Xabi Alonso und Nagelsmann
Denn vor wenigen Monaten, Rangnick war gerade ins Visier der Bayern für den Job als neuer Trainer geraten, hatte der 72-Jährige im Rahmen einer Podiumsdiskussion erklärt, dass Rangnick bei den Bayern nur die dritte Wahl nach Xabi Alonso und Julian Nagelsmann sei.

Dass Österreichs Teamchef kurz darauf Deutschlands Rekordmeister absagte, den angeblich unterschriftsreifen Vertrag ununterschrieben ließ und sich für einen Verbleib bei Team Rot-Weiß-Rot entschied, war denn gemäß öffentlicher und veröffentlichter Meinung nachgerade die Schuld von Hoeneß, der Rangnick mit seiner Bemerkung regelrecht brüskiert hätte …

„Das mit Rangnick ist die größte Schweinerei gewesen!“
„Das mit Rangnick ist die größte Schweinerei gewesen“, polterte Hoeneß nun am Sonntag, „da hieß es, er kommt nicht zum FC Bayern wegen mir. Zu mir hat er gesagt, wenn ich zum FC Bayern komme, komme ich wegen dir“.

Zudem verriet der Bayern-Ehrenpräsident, dass er sich am Montag mit dem „Fußball-Professor“ treffe: „Morgen kommt er zu mir zum Mittagessen und wir spielen eine Partie Golf. Das ist nicht gerade ein Zeichen dafür, dass wir uns nicht mögen, oder?“

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