Der Seewirt in Faistenau ist erbost über eine anstehende Straßensperre. Neun Wochen lang müssen seine Gäste aus Ebenau einen 16 Kilometer langen Umweg in Kauf nehmen, wenn sie mit dem Auto kommen wollen. Auch Anrainer sind betroffen. Eine WhatsApp-Gruppe soll sie durch die Baustelle lotsen.
„Der Bürgermeister von Ebenau hätte die Straße schon vor Jahren g’scheit herrichten sollen, aber am liebsten wäre es ihm ja, wenn überhaupt niemand dort fahren würde“, poltert der Faistenauer Wirt, Franz Ebner. Sein „Seewirt“ steht in der Strubklamm. Die Straße zu ihm von Ebenau über das Werkschulheim Felbertal bis zum Hintersee wird in den Sommerferien saniert. Die Folge: Totalsperre.
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