Die Boston Celtics haben auch das zweite Spiel der NBA-Finals gegen die Dallas Mavericks gewonnen. Der Rekordmeister setzte sich am Sonntagabend (Ortszeit) im zweiten Heimspiel der Serie mit 105:98 durch. Damit steht Dallas vor den beiden eigenen Heimspielen am Mittwoch und Freitag bereits unter großem Druck.
Auch ein starker Luka Doncic konnte die erneute Niederlage der Texaner nicht verhindern. Der Slowene steuerte mit 32 Punkten, elf Rebounds und elf Assists einmal mehr ein „triple-double“ bei. Es war das erste überhaupt in der Geschichte der „Mavs“ in einer Finalserie.
Bei den Celtics stach Jrue Holiday mit 26 Punkten und elf Rebounds heraus. Im Gegensatz zum Gegner stimmte beim 17-fachen Champion die mannschaftliche Geschlossenheit.
Auch Jaylen Brown (21 Punkte) und Jayson Tatum (18 Punkte, zwölf Assists) hatten ihren Anteil am Sieg. Derrick White (18 Punkte) blockte 50 Sekunden vor Schluss einen Versuch von P.J. Washington und brachte Boston damit endgültig auf Siegkurs. Bei Dallas vermochte abseits von Doncic kein Akteur zu überzeugen. Kyrie Irving enttäuschte mit nur 16 Zählern.
Coach Kidd kämpferisch
„Wir sind nicht geschlagen, wir denken positiv. Das ist ein Team, das daran glaubt“, sagte Dallas-Coach Jason Kidd über die Stimmungslage in seiner Mannschaft. Boston hat zuletzt 2008 die Meisterschaft gewonnen. Heuer war das Team von der Ostküste bereits im Grunddurchgang die stärkste Mannschaft.
Ergebnis der NBA-Finals („best of seven“), 2. Spiel:
Boston Celtics – Dallas Mavericks 105:98 – Stand in der Serie: 2:0.
Nächstes Spiel am Mittwoch (Ortszeit) in Dallas
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