Ein 60-jähriger Innviertler ließ seinen Enkel (5) am Gepäckträger seines Mofas mitfahren – ohne Kindersitz und ohne Sturzhelm. Dabei geriet der kleine Bub mit dem Fuß in die Speichen des Hinterrades, musste vom Notarzt versorgt und per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
Eine Spazierfahrt im Bezirk Braunau endete Donnerstagnachmittag mit einem tragischen Unfall. Ein 60-jähriger Innviertler war gegen 16 Uhr mit seinem Mofa auf einem landwirtschaftlichen Gelände unterwegs, laut eigenen Angaben im Schritttempo.
Am Gepäcksträger, nicht am Kindersitz, saß sein fünfjähriger Enkel. Keiner der beiden trug einen Schutzhelm.
Bub ins Spital geflogen
Auf einer leicht abschüssigen Schotterstraße geriet der kleine Bub laut Polizei mit dem Fuß in die Speichen des Hinterrades, der Reifen blockierte. Der Großvater hielt sofort an, leistete Erste Hilfe. Auch ein Notarzt wurde alarmiert, versorgte den Fünfjährigen, bevor dieser ins Landeskrankenhaus nach Salzburg geflogen wurde.
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