Sommer, Sonne und ein bisschen Action: In „Bad Boys: Ride or Die“ kehren die ehemaligen Lieblingscops Mike (Will Smith) und Marcus (Martin Lawrence) zum vierten Mal auf die Leinwand zurück. Diesmal decken sie einen Korruptionsskandal in der Polizei von Miami auf. Weil ihr verstorbener Captain Howard (Joe Pantoliano) posthum als Maulwurf beschuldigt wird, werden die beiden aber ganz plötzlich zu Gejagten ... Lesen Sie hier unsere ganze Kino-Kritik.
Ihre Dienstmarke sind die beiden Detectives Mike (Will Smith) und Marcus (Martin Lawrence) schon des längeren los. Macht nix, denn Vorschriften sind dazu da, um möglichst kreativ umgangen zu werden. Als ihr ehemaliger Vorgesetzter posthum der Korruption beschuldigt wird – zudem soll er in Drogengeschäfte involviert gewesen sein – setzen Mike und Marcus alles daran, seinen Namen reinzuwaschen.
Fun & Suspense, also Spaß und Spannung, sind die Entertainment-Pole, zwischen denen eine James-Bond-würdige over-the-top-Action ihre Spielwiese sucht, garniert mit coolem „Miami-Vice-Schick“! Und damit das Ganze nicht zu sehr nach Testosteron müffelt, sorgt etwa Vanessa Hudgens mit Sexappeal und Schlagfertigkeit dafür, dass das Bad-Boys-Revival nicht zur reinen Macho-Sause verkommt.
Will Smith hält sich gut, ist „in a good shape“ – und weiß sein freches Grinsen noch immer lässig anzuknipsen. Der Handlungsfaden gerät allerdings zu einem wüsten Knäuel durch ein manisches Überfrachten der Story mit Nebenfiguren.
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