Seit 18 Jahren hat Patricia Blanco nicht mehr mit ihrem Vater Roberto Blanco gesprochen. Jetzt kommt die überraschende Wende nach all den hitzigen Familien-Streitereien, die teilweise auch öffentlich ausgetragen wurden: Patricia möchte sich versöhnen! Dank einer Therapie hat sie ihre Aggressionen bewältigt.
Im RTL-YouTube Format „Reality Check“ mit Tanja Bülter & Kena Amoa, enthüllte die Realitydarstellerin, dass sie den Frust ihrer Kindheit überwunden und auch mit ihrem Papa Frieden geschlossen habe.
„Hätte ihn gebraucht“
„Ich würde ihn gern treffen. ... Das ist ein super Mann, vielleicht ist er auch glücklich, so wie er ist. ... Ich hätte ihn jetzt sehr gebraucht. Ich glaube, es wäre für uns beide besser, wenn wir das geregelt haben“, erklärte sie.
„Werden Lösung finden“
Sie hofft jedenfalls, dass alles wieder gut wird und mutmaßt: „Vielleicht traut er sich auch nicht so. Wir haben uns jetzt seit 18 Jahren nicht gesehen.“ Sie werde nicht aufgeben und weiter auf ihn zugehen.
Blanco: „Ich werde nie aufgeben, solange er auf dieser Erde ist, ihn zu kontaktieren. Ich denke, wir werden da schon eine Lösung finden.“
Unglücklich mit Aussehen
Nicht nur mit ihrem Vater haderte Patricia Blanco in der Vergangenheit. Auch mit ihrem Aussehen.
„Es war der Frust aus der Kindheit, dass ich nicht schön bin“, erklärte sie. Sie habe sich „beeinflussen lassen durch die Schäden, die ich aus der Kindheit hatte. Ich wurde viel gehänselt. Ich hab mich immer hässlich gefühlt“, gestand sie. Nach einer Therapie fühlt sie sich jetzt „geimpft“ und ihr gehe es in Reality-Formaten endlich gut, „weil ich es nicht mehr persönlich nehme.“
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