Die heißen Tage des vergangenen Wochenendes nutzten Wassersportler bereits für eine kurze Wakeboard-Session auf der Donau – und natürlich, um das Boot für die Saison startklar zu machen.
Seit bald zwanzig Jahren ist Roman Zellner aus Klosterneuburg Feuer und Flamme für Wakeboarding. Und weil er leidenschaftlich gerne auf dem Brett steht, hat sich der 49-Jährige nach ein paar Jahren selbst ein Boot zugelegt – und er ist sogar aus Wien raus und direkt ans Wasser gezogen, um sich die Anfahrt zum Boot zu sparen. „Wir sind eine Freundesgruppe von circa 25 Leuten und treffen uns regelmäßig auf meinem Boot“, erklärt der Hobbysportler.
Wie im Urlaub
Die ersten heißen Tage im Jahr nutzte Zellner gleich, um sein Boot auf Vordermann zu bringen. Denn die Wakeboard-Saison startet nach der Winterpause. „Man kann auf dem Boot dem Alltag entfliehen. Das ist einfach Urlaubsfeeling pur!“, schwärmt er.
Ein gewisser Ehrgeiz ist bei Zellner und seinen Freunden natürlich da: „Wir machen auch diverse Tricks wie Saltos oder Schrauben. Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß!“
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