Das Südburgenland als attraktiven Wohnstandort präsentieren und damit das Interesse von jungen Familien wecken: Gelingen soll das jetzt mithilfe eines Leader-Projekts.
Das Südburgenland ist bei Zuzüglern – die meisten kommen aus dem Westen Österreichs – vor allem wegen der Ruhe und Idylle beliebt. Durch das im Vorjahr vom Leader-Verein „südburgenland plus“ ins Leben gerufen Projekt „(Wohn-)Standortmarketing Südburgenland“ soll der Zuzug weiter forciert werden. Durch das Projekt erhofft man sich auch, die Abwanderung zu bremsen und dem wachsenden Immobilien-Lehrstand zu begegnen.
Angebot richtet sich vor allem an Jungfamilien
Ansprechen will man vor allem Jungfamilien. Derzeit engagieren sich 37 Gemeinden aktiv bei dem Projekt. „Professionelles Wohnstandortmarketing ist notwendig, dies kann aber von den einzelnen Gemeinden aufgrund fehlender Ressourcen nicht gemeistert werden“, erklärt Obmann Walter Temmel. „Ziel ist es, die Region für Bewohner noch lebenswerter zu gestalten und gleichzeitig ein anziehender Wohnstandort mit Zukunft für Rückkehrende und Zuziehende zu sein“, ergänzt Obmann-Stellvertreter Franz Kazinota.
Gemeinden als wichtiger Partner
Unter www.mein-suedburgenland.at, haben Interessierte die Möglichkeit, Informationen über die Region und ihre Wunschgemeinde zu finden. Durch Schulungen, Workshops und Veranstaltungen sollen Gemeindevertreter Informationen und Inputs zu unterschiedlichen Themen vermittelt werden.
Fast 4000 Teilnehmer bei Gewinnspiel
Großen Anklang fand auch das Gewinnspiel „Schnuppertage im Südburgenland“, wo die Gewinner drei Tage in das Leben im Südburgenland eintauchen können und aktiv in die Gemeinschaft der Gemeinden Bernstein, Deutsch Kaltenbrunn und Eberau aufgenommen werden.
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