Mit einem tödlichen Lawinenabgang im Lachtal endeten die Semesterferien für 120 steirische Bergretter. Die freiwilligen Helfer mussten in den vergangenen vier Jahren immer öfter ausrücken. Wie ändern sich die Einsätze? Welche Ausbildung braucht es? Wer muss einen Einsatz zahlen?
Ohne sie wären viele Wanderer, Kletterer oder Tourengeher in der Not hilflos: die ehrenamtlichen Helfer der Bergrettung. Im vergangenen Jahr rückten sie in der Steiermark zu 2156 Einsätzen aus, dabei wurden 1794 Personen gerettet. Man musste auch 30 Tote vermelden. Seit Jahresbeginn waren es 931 Einsätze, allein in den vergangenen drei Wochen (Semesterferien aller Bundesländer) waren es 356. „Die letzten vier Jahre stieg die Zahl der Einsätze jährlich. Viele Ressourcen erfordern Einsätze nach Lawinenabgängen und Suchaktionen im unwegsamen und alpinen Gelände“, sagt Pressesprecher Enrico Radaelli.
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