„Möglichst rasch und gut regenerieren ist das Ziel“, verriet Wahl-Vorarlberger Julian Lüftner, nachdem er beim Heimweltcup in der Silvretta Montafon am Samstag auf Rang drei und am Sonntag zu Platz zehn gefahren war. Dass der Kurs mit einer Fahrzeit von gut 65 Sekunden und massiven Hindernissen nicht ohne war, spürte auch Doppelsieger Alessandro „Izzi“ Hämmerle – der musste die Strecke an den zwei Renntagen gleich neunmal wettkampfmäßig absolvieren: „Mein Körper wollte am Sonntag schon ein wenig streiken.“
Angriff in Grondins Heimat
Viel Zeit zur Erholung blieb nicht, bereits am Dienstag gehts nach Kanada. In Mount Saint Anne, der Heimat von Eliot Grondin der im Montafon seinen ersten Gesamtweltcupsieg fixierte, warten die letzten zwei Rennen des Winters – bei denen Izzi in seiner Comeback-Saison den zweiten Gesamtrang klarmachen kann. Dazu reicht schon Rang vier.
Damit würde der Olympiasieger eine eindrucksvolle Serie fortsetzen: Mit Ausnahme der Vorsaison, als er gesundheitsbedingt nur vier von neun Rennen bestreiten konnte und Rang 17 belegte, stand er seit dem Winter 2015/16 in der Gesamtwertung immer auf dem Podest der ersten drei. Einmal als Dritter und je dreimal als Zweiter und Erster.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.