In den letzten Jahren waren die Volleyballerinnen aus Linz für den UVC Graz ein rotes Tuch, vermasselten ihnen mehrmals die Chance auf einen Titelgewinn. Dienstag (19) treffen die beiden Rivalen im ersten Halbfinalspiel in Graz wieder aufeinander. Mit anderen Vorzeichen.
„Linz ist unser Kryptonit!“ Sagt Volleyballerin Anna Oberhauser vor dem heutigen Start der Halbfinalserie des UVC Graz. Es war das Duell der letzten Jahre im österreichischen Damen-Volleyball. Und am Ende lachten immer die Oberösterreicherinnen, nicht die Steirerinnen:
Heuer sind die Karten aber neu gemischt! „Wir sind eine Spur über ihnen. Im Laufe der Saison haben wir uns super entwickelt, das hat man gut gesehen“, weiß die Kapitänin, dass es Dienstag Abend (19) im Heimspiel viel Druck am Service braucht. „Dann haben sie wirklich nur ihre zwei Angreiferinnen. Das ist ein Mittel zum Zweck.“ Auch wenn es nach zweieinhalb Wochen Pause nicht so einfach wird. „Die lange Warterei ist schon zäh. Da fieberst du ewig lang auf diese Spiele hin“
In den bisherigen Saisonduellen krallte sich jeweils das Heimteam den Sieg. Und die Grazerinnen hätten im Entscheidungsspiel Heimrecht. So weit soll es aber gar nicht kommen, das Selbstvertrauen stimmt: „Der Start wird für den Kopf wichtig. Wenn wir mental voll da sind, schießen wir sie aus der Halle!“
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