Niederösterreich

Disco-Streiterei und Marillenblüte in der Wachau

Aus einer Faschingsfeier in Amstetten wurde nichts! „Ich musste die Disco verlassen, weil ich auf den Kameras als Ausländer erkannt worden bin“, kritisiert ein 33-jähriger österreichischer Unternehmer, der im Kosovo geboren ist. Der beschuldigte Betreiber hingegen versteht die Welt nicht mehr: „Das ist das erste Mal, dass ich davon höre.“ Er sei weltoffen und habe weder rassistisches Gedankengut noch ein Kamerasystem, das zu einer solchen Erkennung fähig wäre. Welche Version stimmt, ist völlig offen. Nun sind jedenfalls die Anwälte am Zug. Details dazu lesen Sie heute bei uns. Ebenfalls gestritten wird um einen Bankomaten, der in der Himberger Katastralgemeinde Velm aufgestellt werden soll. Die ÖVP-Fraktion vor Ort wirft der regierenden SPÖ bei diesem Projekt „Ideendiebstahl“ vor.

Wir haben aber auch positive Geschichten für die riesige „Krone“-Leserfamilie auf Lager: Zum Beispiel die prächtige Marillenblüte (Bild) in der Wachau. Das Naturschauspiel um die süßen Früchte eröffnet die Ausflugssaison in die Welterbe-Region. Und wir können stolz auf einen Waldviertler sein, der die Gäste während der Oscarnacht in Los Angeles „eingekocht“ hat.

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