Bittere Nachrichten
Es war für Franky Zorn die erfolgreiche Titelverteidigung im polnischen Sanok und damit zum dritten Mal Gold bei einer Eisspeedway-Europameisterschaft.
Halten gab es da für den Pinzgauer Zorn kein Halten mehr: „Wir sind Europameister! Einfach super cool, geil, fantastico!“
Am ersten Finaltag machte der Vergaser zunächst Probleme. Aber: „Nach der Optimierung lief es einfach top“, strahlte der Eis-Ritter. Der den Tag gar auf Rang eins beendete. Am Sonntag lief es noch besser, ohne Punkteverlust verwies er Olsen (Sd) und Niedermaier (D) auf die Gesamtränge zwei und drei.
Gleich nach dem Event hieß es für den 53-Jährige gleich wieder wohl dosiert Gas geben, stand doch die zwölfstündige Heimfahrt an.
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