Sie leben und arbeiten seit 25 Jahren im Burgenland. Erster Standort war Frauenkirchen, dann folgte Eisenstadt.
Pünktlich zum 25-Jahr-Jubiläum des Ordens in Österreich, wird jetzt eine Niederlassung in Güssing gegründet. Ab Montag werden drei Schwestern – Marcelline Ferrao, Selvamary Selvaraj und Rojina Desa – in Güssing leben und arbeiten. Schwester Rojina ist 39 Jahre alt und seit 2012 in Frauenkirchen beheimatet. „Ich habe bisher in Frauenkirchen im Pflegeheim gearbeitet und das hat mir große Freude gemacht. Jetzt freue ich mich auf meine Aufgaben in Güssing.“
Dort sollen die Schwestern vor allem in der Seelsorge in den Bereichen der Alten- und Krankenpflege eingesetzt werden.
Eingesetzt bei der Alten- und Krankenpflege
„Die Liebe Gottes zu den Menschen zu tragen, ist unser Kernanliegen. Das geschieht vor allem in der Arbeit für die Alten und Kranken“, sagt Schwester Marcelline Ferrao dazu. Die Schwestern des heiligen Joseph von Tarbes sind ein weltweiter Frauenorden und in 15 Ländern zuhause. 1999 gründete die indischen Schwestern eine Niederlassung in Frauenkirchen, einige Jahre später wurden sie von den Barmherzigen Brüdern in das Eisenstädter Krankenhaus gerufen. Heute leben und wirken zehn indische Schwestern in der Diözese Eisenstadt.
Bischof Ägidius Zsifkovics bedankt sich mit den Worten – „die Schwestern sind ein Segen für uns“ – bei ihnen.
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